Night of Arts - From Orient to Occident - war Programm des diesjährigen Gimpelfestes.

Der Saal war geschmückt mit orangen Stoffbahnen und Papierblüten auf der einen und blauen auf der anderen Seite. Ein Wandbild hinter der Bühne zeigte die Hälfte einer Sonne und die eines Mondes, die sich vereinigten um das Morgen- und Abendland zu symbolisieren.

Trotz orange-blauer Dekoration blieben die Eintänzer klassisch in Schwarz-Weiß und sorgten damit auch für schöne schwarz-weiß-Effekte den Radetzkymarsch und Eröffnungswalzer hindurch.

Die Reden unterbrachen die Eröffnungstänze nur kurz, den Organisatoren wurde gedankt und die Organisation ZuKi vorgestellt, welcher ein Teil der Gimpelfesteinnahmen zu Gute kommt.

Nach der Eröffnung konnte man sich in der Disco vergnügen oder im orientalisch geschmückten Carettasaal für das leibliche Wohl sorgen. Doch nicht zu lange, denn kurz nach 12 Uhr wurde die alljährlich erwartete Mitternachtseinlage eingeläutet.

Die Schüler der achten Klassen spannten einen Bogen von Ost nach West, japanischer Fächertanz, Bauch- und Bollywoodtanz, ebenso Polka und Tango, wie eine Mischung aus Ballett und Hip-Hop wurden mit passender Kostümierung und entsprechendem Enthusiasmus aufgeführt. Die Moderationen dazwischen übernahmen das kongeniale Duo Matthias und Niki, das Nachrichten aus aller Welt lieferte und mit einigem Witz versah.

Zum Abschluss sangen die Maturanten ein Lied über acht Jahre Schule, gefolgt von dem bekannten „Don´t stop me now“ von Queen. Bis drei Uhr früh wurde noch in der Babenbergerhalle gefeiert, bevor das offizielle Gimpelfest endete und man das Feiern anderswo fortsetzen musste.


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